
Banh Chưng (Bananenbrot)

Die Hauptzutaten dieses traditionellen vietnamesischen Reiskuchens sind Klebreis, Mungobohnen, fettes Schweinefleisch und Gewürze wie Salz, Pfeffer, Frühlingszwiebeln und Nước Mắm (Fischsoße). Das Schweinefleisch wird gewürzt, in Reis und Bohnenpaste gesteckt, in Ládong (eine Blattpflanze), Giang-Schnüre (eine Bambusart) oder Bananenblätter eingewickelt und dann gekocht. Manchmal werden quadratische Holzformen verwendet, um der so entstandenen Hülle eine bessere Form zu geben. Bánh Chưng hat eine wertvolle kulturelle und historische Bedeutung. Es wird zu Tết, dem vietnamesischen Neujahrsfest, serviert und soll zusammen mit Bánh Giầy von einem vietnamesischen Prinzen, Lang Liêu, kreiert worden sein. Die beiden Gerichte symbolisierten die Erde und den Himmel und wurden als Zeichen des Respekts gegenüber den Vorfahren zubereitet. Heutzutage wird Bánh Chưng immer noch als Ehrenzeichen für die Vorfahren auf Familienaltären platziert. Was die Art und Weise betrifft, wie man ihn genießt, wird der Kuchen aus den Blättern ausgepackt und kann bei Zimmertemperatur oder warm serviert werden.


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