
Macreuse im Pot-au-Feu-Gericht

Der Begriff „Macreuse à Pot-au-feu“ bezeichnet in der französischen Metzgerei einen Schnitt aus dem hinteren Teil des Vorderbeins einer Kuh, der sich unterhalb der Schulter befindet. Dieser Schnitt ist würzig, aber tendenziell zäh, sodass er von langen, langsamen Garmethoden profitiert, die das Bindegewebe aufbrechen und das Fleisch zart machen, wie z. B. Schmoren oder Dünsten. Der Name „Macreuse à Pot-au-feu“ deutet darauf hin, dass er normalerweise in einem Pot-au-feu verwendet wird, einem traditionellen französischen Eintopf, bei dem verschiedene Fleischstücke und Gemüsestücke langsam in einer Brühe gegart werden.


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