Japanisches Curry, bekannt als Karē, ist eines der beliebtesten Gerichte des Landes. Es wurde in Japan während der Meiji-Zeit (1868–1912) populär, als die Briten es in das Land einführten. In seinen Anfangsjahren war Karē mit Reis ein teures Gourmetgericht, das nur den Reichen vorbehalten war. Im Vergleich zu indischen Currys ist Karē weniger scharf, süßer, dunkler und für gewöhnlich dicker, was an der Zugabe von Mehl oder Mehlschwitze liegt. In Japan gibt es drei Hauptversionen von Karē – Karē raisu (Curry mit Reis), Karē Udon (Curry mit Nudeln) und Karē-pan (ein mit Curry gefülltes Gebäck). Die beliebteste Variante ist, wie erwartet, Karē raisu, das für gewöhnlich mit eingelegten Fukujinzuke-Gewürzgurken oder japanischen Frühlingszwiebeln als Beilage serviert wird. Heute ist Karē in Japan so beliebt, dass man es als echtes Nationalgericht bezeichnen kann.

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